Catherine Cotonian-Moiroux

Teller und Vase von Catherine Cotonian-Moiroux
 

Freude und Schönheit aus dem Orient

        Inspiriert wird die Kunst von Catherine Cotonian-Moiroux auf ihren verschiedenen Reisen. Am meisten hat sie natürlich der Orient beeindruckt, das Gebiet, in dem ihre Wurzeln sind. Die geometrischen Elemente stammen von den Mauren. Im alten Armenien kannte man schon die verschiedensten Geheimnisse der Töpferei bevor sie in Europa überhaupt zur Kunst wurde - ein Land, von dem ein westlicher Künstler, so Catherine, noch heute lernen kann.
 
 
 
 
 

Eine Kunst des Südens und der Sonne

 
        Doch auch die Kunst der Aborigines in Australien oder die türkische Kunst hat sie stark beeinflusst. Sie liebt die Blumen und die Arabesken, die in den afrikanischen Ländern Freude und Schönheit ausdrücken. Die nördlichen Länder, Island, zum Beispiel, oder Deutschland und Dänemark haben ihr weniger Ideen gegeben. Die Motive von Catherine Cotonian-Moiroux gehören zweifellos zu einer Kunst aus dem Süden, wo die Sonne die Farben glänzen lässt und Lebensfreude und Licht zusammengehören.
 
 
 
 

Geometrische Motive, Arabesken und Bäume

 
        Im Moment arbeitet Catherine Cotonian-Moiroux an einer großen Vase mit dreieckigen Motiven und Arabesken, wo jedoch auch kleine, farbenfrohe Blumen nicht fehlen werden - ein Werk, das weitaus geometrischer wirkt als ihre bisherigen Produkte. Doch sie hat auch Lust, Bäume und Tiere zu malen.
 
 
        Für Catherine ist es wichtig, dass ihre Kunst sich ständig entwickelt. Es ist unmöglich für sie, sich zu wiederholen: jedes Werk ist neu, mit neuen Ideen, neuen Gefühlen, Farben und Formen. Erst in dem Augenblick, wo sie anfängt zu arbeiten, entscheidet sie über die Elemente, die sie verwenden will - alles hängt von der Laune des Momentes ab. Doch eins ist sicher: alle Arbeiten drücken Frohsinn aus, denn Catherine ist immer optimistisch - und ihre Kunst gibt diesen Frohsinn an die Menschen weiter.