Sabine Christin, Collagen aus Venedig

 
 

Venedig, Stadt der unendlichen Inspiration

        Venedig ist für Sabine Christin eine alte Liebe. Als Kind erlebte sie die Stadt in jedem Frühling, jedes Jahr verbrachte sie mit ihren Eltern zwei Wochen am Ufer der Kanäle. Für sie ist diese Stadt voll mit strahlenden Erinnerungen, gleißendem Licht und überquellenden Farben. Die Kanäle und ihr Wasser, in dem sich alte Paläste und unvergessliche Geschichten spiegeln, ist eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Man hat das Gefühl, in Sabines Collagen lebten die alten Freuden, Leiden und die berühmten politischen Intrigen auf...
 
 
 
Collagen über Venedig: Sabine Christin
 
 
 
 
 
        Die Serie aus Venedig zeigt Sabines Liebe zu Italien. Die Werke sind sanft, ruhig, doch sie sprudeln über vor lauter Lebenskraft und Farbe.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
        In ihren Werken zum Thema Venedig beweist Sabine Christin wieder einmal, dass abstrakte und figurative Kunst sich nicht widersprechen. Im Gegenteil, ein Bild sollte stets abstrakte und figurative Kunst vereinen. Die abstrakte Kunst zeigt die „Mauern”, die Begrenzungen, denen der Mensch unterliegt. Die figurative Kunst, dagegen, öffnet den Horizont und spiegelt die Unendlichkeit von Raum und Zeit.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
        Die Collagen erzählen die Geschichte vom Wasser in Venedig. Unabänderlich damit verbunden sind die Paläste, wie der Dogenpalast, dessen Schönheit Sabine Christin einzufangen weiß. Und neben den Palästen spielt sich das Leben der Bewohner ab, mit den Torbögen und der unvermeidlichen Wäsche auf den Balkonen.