Ourielle d'Orion und die Kunst, zu trämen

 
Aurélie Ollemann und Ourielle d'Orion
 
 
 
 
 
        Als Aurélie Ollemann endlich begriff, dass sie nur glücklich sein kann, wenn sie ihre Neigungen auslebt, stand ihr ein Mann hilfreich zur Seite: ihr Vater. Selbst der Kunst verschrieben - er ist ein bekannter Kunstmaler - hätte er seine Tochter gern in einem „sicheren” Beruf gesehen. Doch als er sah, dass sie litt, stellte er sich ihren Ambitionen nicht in den Weg... im Gegenteil, er half ihr.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
        Er verstand vor allem eines: seine Tochter hatte verlernt, zu träumen. Deshalb malte er für sie ein Sternbild - Orion - das ihr helfen sollte, ihre wahre Persönlichkeit wiederzufinden. Inzwischen, dank ihrem „ja” zur Kunst, ist Aurélie Ollemann wieder in der Lage, Traum und Wirklichkeit zu vereinigen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
        Doch träumen schließt für Aurélie Ollemann nicht die Realitäten des Lebens aus. Sie hat von ihrem Vater gelernt, dass Kunst stets etwas mit Qualität, Haltbarkeit und Dauerhaftigkeit zu tun hat. Dies ist einer der Gründe, warum sie Leder liebt: ein edles Material, das mit der Zeit gleich bleibt und seine Eigenschaften beibehält. Die Künstlerin hasst die Idee der „Wegwerfgesellschaft”. Was schön ist, so meint sie, soll bleiben. Und Schönheit kann nur Hand in Hand mit Werten wie Qualität und Sorgfalt entstehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
        Mit der Einstellung hat Aurélie Ollemann es geschafft, ihre kleine Firma Ourielle d'Orion zu einem Markenzeichen der Qualität zu machen - wie der Vater, so die Tochter. Und wenn sie, wie bei der Tasche auf dieser Seite, Stoff und Leder vereinigt, dann weiß sie die schönsten, edelsten Eigenschaften beider Materialien zu würdigen.