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Shena Ajuelos, die Natur und ihre Musen

Shena Ajuelos, Kunstmalerin: Natur und Frauen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
        Während ihrer Reisen nach Asien interessiert sich Shena Ajuelos sehr für die japanische Kultur - was natürlich unmittelbar auf ihr künstlerisches Schaffen abfärbt. Sie malt die Natur, vor allem Blumen und Vögel, eine Liebe, die ihr aus ihrer Zeit auf dem Land zurückgeblieben ist. Doch dann lässt sie sich von Personen faszinieren, von der reinen Schönheit der Frau.
 
 
 
 
 
        Die Kunstmalerin Shena Ajuelos empfindet eine starke Bindung zu den Frauen, deren Bild sie auf die Leinwand bannt. Jedes Modell hat auf sie die Wirkung einer Muse, und jede bringt ihre eigene Persönlichkeit ins Spiel. Was die Künstlerin bei ihren Modellen anzieht, das ist die Individualität - keine Frau gleicht der anderen, weder äußerlich, noch in ihren Bewegungen und Gefühlen - und, vor allem, ihre Ausstrahlung. Denn das ist für die Künstlerin das einzige, was alle Frauen gemein haben: eine enorme Ausstrahlung.
 
 
 
 
 
 
        Für Shena Ajuelos besteht ihre Arbeit darin, die Persönlichkeit ihrer Modelle einzufangen. Sie studiert nicht nur ihre Züge, sondern auch ihre Mimik, ihr Lächeln, ihre Bewegung, ihren ganz individuellen Charme. Sie beobachtet das Zusammenspiel zwischen Licht und Frau, und sie hält die Zeit an, indem sie den Augenblick einfängt - die Empfindungen des Augenblicks, seine Schönheit... und sein Mysterium. Sie malt das Geheimnis, das die Frau umschwebt, doch sie stellt es nicht ins Licht. Es bleibt im Schatten, wie das kleine Gefühl, das da ist, unsichtbar, aber jeder spürt, es ist da.